zur Person - Wu Wei Tao

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über uns

Ich heisse Marcel Krättli und bin 1975 im Kantonsspital Chur geboren. Seit meiner Jugendzeit beschäftige ich mich leidenschaftlich mit Sport, Bewegung, Musik, Tanz und der Natur. Im Alter von 14 Jahren begann ich mit Leichtathletik, in der ich acht intensive Jahre des Trainings und der Wettkämpfe erleben durfte. Hochs und Tiefs wechselten sich regelmässig ab und ich erfuhr frühzeitig die wechselwirkenden Belastungen auf meinen Körper. Verletzungen, Rückschläge und Übertraining kratzten an meiner Motivation und denn noch liess ich mich nicht von meinen Zielen abhalten. Der 10-Kampf war diesbezüglich sehr symbolisch. 10 Disziplinen, während zweier Wettkampftage, bescherten mir ein Wechselbad der Gefühle und stellten die innere Bereitschaft und Konzentration immer wieder auf eine neue Probe. Am Schluss siegte die Freude über das Erbrachte und den nicht selten einkehrende Erfolg. Dies war eine sehr lehrreiche Zeit, welche mich sportlich geprägt hat.

Erst im Alter von 22 Jahren entdeckte ich meine neue Leidenschaft - das chinesische Wushu. Das Trainieren von Shaolin Kung Fu und dem Wing Tsun, entpupte sich zu einer neuen Herausforderung, in welcher ich meine ganze Energie hineinsteckte. Der spätere Umstieg von den Äusseren zu den Inneren Künsten, ergab sich aus einem China Aufenthalt, bei der ich verletztungsbedingt das QiGong kennenlernen durfte. In den folgenden Jahren schulten mich die inneren Künste wie z.B. Taiji, QiGong, Baguazhang und die Meditation, auf eine ganz andere Art und Weise als es das Wushu oder auch die Leichtathletik taten. Die Äusseren, nach taoistischer Lehre benannten Feuermethoden (z.B. Shaolin Kung Fu, Karate, Taekwondo), arbeiten von Aussen nach Innen. Die inneren Künste (Neija), gehören zu den sogenannten Wassermethoden und arbeiten von Innen nach Aussen. Bei ihnen geht es vorallem um die Kultivierung des Qi's im Körper sowie dessen Harmonisierung im Sinnes des Yin - Yang Prinzipes. Da ich in meiner Sportkarriere viele Verletzungen zu beklagen hatte, waren diese antiken, Inneren Methoden wie Balsam für meinen Körper. Fortan begann ein vertieftes Lernen, Üben und Trainieren der Inneren Kampfkünste und der taoistischen Lebenspflege.
Durch mehrere, längere China-Aufenthalte und die Taijilehrer Ausbildung, vertiefte sich über die Jahre mein Wissen und so auch die Bereitschaft dies mit Freude an interessierte Menschen weiterzugeben.

 
 
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